Agrar | 200 Jahre Raiffeisen

Im Wettbewerb bestehen,
die Natur respektieren

Ländliche Genossenschaften

Raiffeisens Genossenschaftsidee hat im Agrarsektor ihren Ursprung – und ist dort weiterhin erfolgreich. Heute gibt es in Deutschland 2.200 ländliche Genossenschaften. Dazu zählen auch die 830 Genossenschaften, die aus den früheren Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der DDR (LPG) hervorgegangen sind. Sie werden von rund 476.000 landwirtschaftlichen Mitgliedern getragen und beschäftigen rund 107.700 Mitarbeiter.

Obst- und Gemüsebauern, Molkereibetriebe, Winzer oder Unternehmen der Vieh- und Fleischwirtschaft sind beispielsweise überwiegend genossenschaftlich organisiert. Sie bündeln auf lokaler Ebene den Einkauf von Maschinen, Saatgut, Dünger oder Futtermitteln sowie die Vermarktung und den Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse.

Darüber hinaus fördern sie ihre Mitglieder durch Transport, Finanzierung, Lagerung oder Beratung. Sie betreiben moderne Bau- und Gartenmärkte mit einem breiten Angebot für Haus, Hof und Garten. Die ländlichen Genossenschaften tragen dazu bei, dass der ländliche Raum wirtschaftlich attraktiv und lebenswert bleibt.

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