Initiatoren | 200 Jahre Raiffeisen

Initiatoren

Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft

Eine großartige Idee hat es verdient, weiter gefördert und immer wieder neu entdeckt zu werden. Unter diesem Motto wurde am 1. Juni 2012 in Weyerbusch die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft gegründet. Die Gründung geht neben der früheren WGZ BANK (heute: DZ BANK AG) auf die Initiative der Westerwald Bank, der Verbandsgemeinde Flammersfeld und der Heimatfreunde im Hammer Land e. V. zurück.

Laut Satzung widmet sich die Gesellschaft der „Pflege und Würdigung des Lebenswerkes von Friedrich Wilhelm Raiffeisen und seines in Schriften und Reden überkommenen geistigen Erbes“, der „Förderung des darauf beruhenden Genossenschaftsgedankens in Deutschland” sowie der Auseinandersetzung mit dem Genossenschaftswesen. Um dies zu erreichen, lädt die Gesellschaft zu wissenschaftlichen Vortragsveranstaltungen, Konferenzen und Workshops ein. Hinzu kommen regelmäßige Veröffentlichungen – das alles auch in Zusammenarbeit mit den bestehenden Einrichtungen des Genossenschaftswesens.

Mehr über die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft erfahren Sie hier.

Werner Böhnke

Werner Böhnke, Jahrgang 1951, setzt sich als Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft seit deren Gründung 2012 für den Vater des Genossenschaftswesen und seine Vision ein – unter anderem auch im Aufsichtsrat des Raiffeisen-Campus, eines privaten Ganztagsgymnasiums in genossenschaftlicher Trägerschaft: „Raiffeisens Ideen treffen auch heute den Nerv der Zeit, vielleicht sind sie aktueller denn je.“

„Raiffeisens Ideen treffen auch heute den Nerv der Zeit.“

Werner Böhnke

Josef Zolk

Josef Zolk, Jahrgang 1949, war 15 Jahre lang Bürgermeister der Verbandsgemeinde Flammersfeld. Heute wirkt er unter anderem als stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft. Die Aufnahme der Genossenschaftsidee in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit hat er live in Addis Abeba erlebt: „Das ist ein emotionaler Schub. Genossenschaften zeigen, dass sie modern sind.“

„Genossenschaften zeigen, dass sie modern sind.“

Josef Zolk