200 Jahre Raiffeisen

Erfolgsmodell
Genossenschaft

taz freut sich über das Erfolgsmodell Genossenschaft

Die taz.am wochenende erscheint mit einer „Vielen Dank“-Beilage und erzählt von 25 Jahren Genossenschaft. Ja, die taz, „sie gäbe es nicht mehr, wenn damals die Genossenschaft nicht gegründet worden wäre“ (Michael Sontheimer). Es war eine Entscheidung für die „Schwarmintelligenz – man kann es aber auch Genossenschaft nennen“ (Elke Schmitter). Hermann-Josef Tenhagen lernte: „Genossenschaften machen Kleines groß und Große klein.“ Und Chefredakteur Georg Löwisch kennt den Rückhalt seiner Zeitung in turbulenten Zeiten: „die Genossenschaft“.
 
1992 gegründet, hat die taz.genossenschaft heute 16.750 Mitglieder, mit einem Kapital von etwa 15 Millionen Euro. 2020 sollen es, so die Pläne, 20.000 Mitglieder sein.
taz-Geschäftsführer Kalle Ruch freut sich wie Bolle über den „richtigen Weg“ seines Blattes, erwähnt die UNESCO-Entscheidung aus dem November 2016 in Sachen Immaterielles Kulturerbe und empfängt mit Genuss die Glückwünsche „von gegenüber“: Springer-Chef Mathias Döpfner schreibt als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, nennt die taz-Leistung „bewundernswert“ und nimmt in der gewaltigen „Phase der Transformation“ die „lieben taz-Genossen“ kumpelig in den Arm – denn inzwischen „sind sogar Allianzen zwischen taz und Bild denkbar.“

Seit November 2016 zählt die Genossenschaftsidee zum Immateriellen Kulturerbe.
Foto: RAIFFEISEN 2018 Organisationsbüro